AKTUELLE NACHRICHTEN

Wichtige Informationen für alle Eigentümer

Liebe Eigentümer! Sollten Sie Fragen zu den hier aufgeführten Informationen haben, schreiben Sie uns doch bitte eine E-Mail. Wir melden so bald als möglich bei Ihnen. Unter der Rubrik "Nachrichtenarchiv" liegen alle veröffentlichten Nachrichten im PDF Format vor. Ihre STEG Amden

Meldung für Mai 2012  ~ letzte Aktualisierung 08.05.2011, 19.56 Uhr 
 
 

Interessantes / Vermischtes (gekürzt)

  1. Gegen das geplante Feriendorf in Amden regt sich Widerstand. Zwei Anwohner wehren sich mit Einsprachen gegen das Vorhaben und kritisieren es massiv.

    Amden. – An sonniger Hanglage oberhalb des Ammler Arvenbühls soll ein neues Feriendorf gebaut werden. Vorgesehen sind 18 Häuser mit 96 Betten. Um kalte Betten zu vermeiden, werde die Feriensiedlung wie ein Hotelbetrieb geführt, betonen Gemeinde und Projektplaner (die «Südostschweiz» berichtete).

    Zufahrt von Hausbesitzern finanziert

    Jetzt könnte das Vorhaben ins Stocken geraten. Die Einsprachen gegen das Projekt eingereichter Hauptkritikpunkt betrifft die Zufahrtsstrasse zum geplanten Feriendorf. Die Strasse wurde ausschliesslich für die dortigen Chaletbesitzer gebaut und auch zu 100 Prozent von diesen finanziert. Dass die Strasse bald als Zufahrt für das Feriendorf dienen soll, stösst sauer auf. Sie sei viel zu schmal, zu gefährlich und würde damit zweckentfremdet.  (rol)

    Quelle: Südostschweiz Ausgabe Gaster/See

  2. Amden. – Die Kritik an den Feriendorfplänen im Ammler Heiggen sorgt bei Gemeinde und Projektierern für rote Köpfe. Sie sind empört über die vorgebrachten Vorwürfe der Anwohner, welches gegen das Bauvorhaben Einsprache eingereicht hat (Ausgabe von gestern). «Ihre Behauptungen sind falsch, unbegründet, entbehren jeder Grundlage», sagt Amdens Gemeindepräsident. Dass das vorgesehene Bauland zur Hälfte nicht in der Bauzone liege, sei eine böswillige Unterstellung. «Das wäre absolut daneben und unseriös». Das Grundstück liege in der Kurzone, welche für den Bau solcher Anlagen vorgesehen sei.

    Der Kanton steht hinter dem Konzept

    Quelle: suedostschweiz.ch
    Datum: 04.05.2012, 18:15 Uhr

  3. Quarten SG. – Die Luftwaffe trainiert mit den Propellermaschinen PC-21 in drei speziellen Lufträumen, die teilweise über Tourismusgebieten liegen. Die Flugzeuge, mit denen Militärpiloten auf ihren Einsatz im Kampfjet F/A-18 vorbereitet werden, erzeugen einen zwar nicht übermässig lauten, dafür aber unangenehm hohen, surrenden Ton.

    Dies führte zu Reklamationen aus Tourismuskreisen. Die drei Trainingsräume sind «Speer» (zwischen Glarus, der Grenze zu Liechtenstein, Urnäsch AR und Schänis SG), «Hohgant» (zwischen Thun, Susten, Buochs NW und Wolhusen LU) und «Chasseral» (zwischen dem Neuenburgersee und der französischen Grenze).

    Wie Luftwaffenchef Markus Gygax am Samstag an der Hauptversammlung der Talgemeinschaft Sarganserland-Walensee in Quarten SG mitteilte, haben Forschungen, Messungen und Simulationen ergeben, dass die Spitzen der Propeller die grösste Lärmquelle sind. Deshalb sollen die Propeller des PC-21 neu lärmarm konstruiert werden.

    Laut Gygax ist die Pilotenausbildung auf dem PC-21 nur halb so teuer wie mit einem Kampfflugzeug, und es entsteht auch nur halb so viel Lärm. Zudem können der Schadstoffausstoss um 90 Prozent und die Zahl der lauten Jetflüge um 2500 pro Jahr reduziert werden. In jedem der drei Lufträume finden jährlich rund 200 Trainingsflüge à 30 Minuten statt.

    Auf Geheiss des Bundesverwaltungsgerichts muss das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) vertieft abklären, ob die Ausbildungsflüge im Gebiet «Speer» mit dem Natur- und Landschaftsschutz vereinbar sind. Das Gericht hat Ende März einer Beschwerde des WWF Recht gegeben.

    Das Gericht hielt im Entscheid fest, dass die Flüge mehrere Objekte von nationaler Bedeutung (BLN-Objekte) tangieren, beispielsweise die Region Speer-Churfirsten-Alvier oder das Säntisgebiet. BLN-Objekte sind von Gesetzes wegen zu erhalten oder so gut wie möglich zu schützen. (sda)

    Quelle: sda

 

Zweitwohnungsanteil

Amden hat einen Zweitwohnungsanteil von über 40%, das könnte auch ungeahnte Folgen für unsere Liegenschaft haben.

  • Können weiterhin Wohnungen als Zweitwohnungen verkauft werden?

  • Was geschieht im Erbfall, können die Wohnungen als Zweitwohnung genutzt werden?

  • Wie wirkt sich dies auf die Preisentwicklung unserer Wohnungen aus

Bitte diskutieren Sie mit, sagen Sie uns Ihre Meinung.

 

Ammler Zitig

  • Die Gemeinde war so freundlich schon die neue Ausgabe des Ammler Zitig Mai 2012 zur Verfügung zu stellen. Herzlichen Dank hierfür !

  • Die Ausgabe finden Sie wie immer über den linken Menüpunkt "Ammler Zitig".